Kienzl

Fulminante Vernissage der 71. Künstlerbund-Jahresausstellung

An die 200 Besucherinnen und Besucher feierten am 13. 10. 2017 im Stadtmuseum St. Pölten mit den Künstlerinnen und Künstlern des St. Pöltner Künstlerbundes und deren Gastkünstlern die Eröffnung der 71. Jahresausstellung.
Obmann Ernest A. Kienzl charakterisierte in seiner Ansprache den Künstlerbund als Vereinigung von individuellen Künstlerpersönlichkeiten, die unabhängig voneinander ihre künstlerischen Ziele verfolgen – ein wesentlicher Grund dafür, dass seine Ausstellungen auch immer sehr vielfältig sind und ein breites Spektrum künstlerischer Ausdrucksformen und Themen bieten. So auch in der heurigen Jahresausstellung.

In Vertretung von Bürgermeister Matthias Stadler würdigte Stadträtin Ingrid Heihs die Bedeutung des Künstlerbundes für die Stadt St. Pölten auch in Hinblick auf die Bewerbung zur Europäischen Kulturhauptstadt 2024.

Für die beste Präsentation der Ausstellung erhielt Kurt Schönthaler den Adolf Peschek-Preis der Jury.

Die Besucherinnen und Besucher vergeben durch ihr „Voting“ für ihr jeweiliges „Lieblingsbild oder -objekt“ den Peschek-Preis des Publikums, der bei der Finissage am 11. 11. um 11.00 Uhr für die meistgenannte Arbeit überreicht wird.

Die Ausstellung im Stadtmuseum St. Pölten ist bis 11. 11. 2017
Mittwoch bis Sonntag von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet

An der Ausstellung nehmen teil:

Die Mitglieder des St. Pöltner Künstlerbundes:
Eva Bakalar, Judith Exel, Hermann F. Fischl, Renate Habinger, Eleonore Hettl, Alois Junek, Elisabeth Kallinger, Hermine Karigl-Wagenhofer, Ernest A. Kienzl, Evelin Klein, Wilhelm Kollar, Herbert Kraus, Evi Leuchtgelb, Josef Reinberger, Brigitte Saugstad, Kurt Schönthaler, J. F. Sochurek, Margareta Weichhardt-Antony
sowie als Gäste:
Edith Haiderer, Julietta Moari, Linda Partaj, Peter Weber

In Gedenken an verstorbene Mitglieder des St. Pöltner Künstlerbundes
zeigt das Stadtmuseum Arbeiten von  Otmar Eigner † 2017,
Ignaz Mühlbacher † 1947, und  Isolde Gause † 1977

Die Fotos zeigen Arbeiten von Ernest A. Kienzl und Evi Leuchtgelb, sowie von Kurt Schönthaler

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