St. Pöltner Künstlerbund

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KUNST:WERK ST. PÖLTEN

Ausstellung „young & fresh“ eröffnet

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Ausstellung „young & fresh“ eröffnet

Seit 6. Mai 2021 besteht die Möglichkeit die aktuelle Ausstellung des KUNST:WERK St. Pölten unter Einhaltung der aktuellen Corona-Regelungen real zu besuchen.

Erste virtuelle Möglichkeiten bieten ein Videorundgang von Evi Leuchtgelb:

und die Fotos von Günther Böck, die anlässlich des „first view“ entstanden sind: Hier sind sie zu finden

Die Ausstellung ist Mittwoch bis Freitag von 16.00 bis 18.30 Uhr und
Samstag von 10.00 bis 12.30 Uhr
bis 5. Juni 2021 bei freiem Eintritt geöffnet.

KUNST:WERK startet wieder

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KUNST:WERK startet wieder

Ab Donnerstag, 6. Mai 2021 gibt es endlich wieder die Möglichkeit im KUNST:WERK eine Ausstellung „analog“ zu besuchen:

Unter Einhaltung der aktuellen Corona-Regeln startet die Ausstellung young & fresh

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young & fresh logo

mit einem „first view“ von 17.00 bis 19.45 Uhr.

Die Ausstellenden: Anton Ehrenberger, Hermann F. Fischl, Ian Gladilin, Elisabeth Kallinger, Martin Nimmervoll, Lia Quirinia, Nora / Aaron Scherer, Viola Victoria Voldrich, Andy Wallenta, Margareta Weichhart-Antony, Evi Leuchtgelb

Evi Leuchtgelb, die Kuratorin dieser Ausstellung, wird im Löwenhof, der auch (mit entsprechendem Abstand und Maske) als „Freiraum“ und „Wartebereich“ genutzt werden kann, über die Ausstellung und die Ausstellenden sprechen. Diese Einführung wird auch auf der Homepage abrufbar sein.

Sollte eine Finissage möglich sein, werden wir Sie gerne informieren. Weitere und jeweils aktuelle Informationen finden Sie auf der Homepage.

Außerdem werden Ausstellende zu Kleinstgruppenführungen einladen. Sollten Sie an solch einer Führung interessiert sein, bitten wir Sie, uns dies (und eventuelle Wunschtermine) unter office@stpoeltnerkuenstlerbund.at bekannt zu geben.

Fixe Öffnungszeiten:
Mittwoch, Donnerstag und Freitag: 16.00 bis 18.30 Uhr
Samstag: 10.00 bis 12.30 Uhr

Weitere Öffnungszeiten werden im Blog des Künstlerbundes bekanntgegeben.

­ ­Download der Einladung ­

KUNST:WERK-Ausstellungstermine verschoben

KUNST:WERK

Wegen des verlängerten CORONA-Lockdowns müssen leider die Termine für die Ausstellungen young & fresh und abstrakt : konkret verschoben werden.

Corona

young & fresh wird voraussichtlich (aber hofffentlich wirklich!) ab 6. Mai bis 5. Juni 2021
und
abstrakt : konkret ab 17. Juni 2021 bis 17. Juli 2021 zu besuchen sein

Eröffnungs- bzw. first view-Termine werden sobald als möglich bekanntgegeben und auf der Homepage sowie im Facebook veröffentlicht.

Ausstellung „KÖRPER“ in P3TV

Still aus dem Beitrag „KÖRPER“ im P3TV

Erfreulicherweise berichtet P3TV immer wieder über Ausstellungen, wie derzeit über die Ausstellung „KÖRPER“ im KUNST:WERK St. Pölten. DANKE dafür, denn für viele Menschen ist das derzeit die einzige Möglichkeit aktuelle bildende Kunst zumindest virtuell zu erleben. Hier ist der Link zum Bericht

Analog ist die Ausstellung „KÖRPER“ unter Einhaltung der aktuell gültigen CORONA-Regeln noch bis 10. April 2021, Mi-Fr 16.00 bis 18.30 und Sa 10.00 bis 12.30 Uhr, im KUNST:WERK, St. Pölten, Linzerstraße 16 (Löwenhof) zu besichtigen. Zu den Öffnungszeiten werden die Besucherinnen und Besucher von Ausstellenden betreut.

Im Bild ein Blick in die Ausstellung mit Arbeiten von Brigitte Saugstad, Mark Rossell, J. F. Sochurek, Linda Partaj, und Ernest A. Kienzl (v.l.n.r.)

„KÖRPER“ im KUNST:WERK

Blick in die Ausstellung „KÖRPER“

Wir freuen uns, Sie / dich zu dieser ersten Ausstellung im Jahr 2021 im KUNST:WERK gemäß jeweils aktueller Corona-Bestimmungen einladen zu dürfen.

Von 11. März bis 10. April 2021 ist die Ausstellung „Körper“ unter den jeweils aktuellen CORONA-Regeln Mittwoch bis Freitag von 16.00 bis 18.30 Uhr und Samstag von 10.00 bis 12.30 Uhr geöffnet.

Die Ausstellenden: Eva Bakalar, Hermann F. Fischl, Romana Jäger(Gast), Alois Junek, Elisabeth Kallinger, Hermine Karigl-Wagenhofer, Ernest A. Kienzl, Herbert Kraus, Martin Nimmervoll(Gast), Linda Partaj, Mark Rossell, Franz Rupp, Brigitte Saugstad, Susanne Schober(Gast), Josef. F. Sochurek, Margareta Weichhart-Antony und Claudia Zawadil (Gast) zeigen bildnerische Werke, die sich mit den vielfältigen Bedeutungen des Begriffs Körper in unterschiedlichsten Techniken auseinandersetzen.

Vernissage kann leider keine stattfinden. Stattdessen besteht die Möglichkeit, am Donnerstag, dem 11. März, in der Zeit von 16.00 bis 18.30 Uhr beim „first view“ einen ersten „analogen“ Blick in die Ausstellung zu werfen. 
Ernest A. Kienzl, der Kurator dieser Ausstellung, führt zusätzlich ab etwa 17.00 Uhr in einem Live-Stream auf der https://www.facebook.com/stp.kws durch die Ausstellung.
Sollte eine Finissage möglich sein, werden wir Sie gerne informieren. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage.
Außerdem werden Ausstellende nach Möglichkeit zu Kleinstgruppenführungen einladen. Sollten Sie an solch einer Führung interessiert sein, bitten wir Sie, uns dies (und eventuelle Wunschtermine) unter office@stpoeltnerkuenstlerbund.at bekannt zu geben.

Fixe Öffnungszeiten:
Mittwoch, Donnerstag und Freitag: 16.00 bis 18.30 Uhr
Samstag: 10.00 bis 12.30 Uhr

Weitere Öffnungszeiten werden im Blog des Künstlerbundes bekanntgegeben

KUNST:WERK 2021

Wir hoffen und wünschen, dass es Ihnen und euch soweit gut geht und nehmen an, dass das Interesse an künstlerischen Aktivitäten ungebrochen besteht.
Unter der Voraussetzung, dass die Corona-Maßnahmen auch für das KUNST:WERK gelockert werden, freuen wir uns, folgendes Jahresprogramm präsentieren zu dürfen:

Körper

11. 3. bis 10. 4. 2021
Eröffnung: 11. 3. 2021, 18.30 Uhr

young & fresh

15. 4. bis 15. 5. 2021
Eröffnung: 15. 4. 2021, 18.30 Uhr

abstrakt : konkret

27. 5. bis 26. 6. 2021
Eröffnung: 27. 5. 2021, 18.30 Uhr

Austausch

9. 9. bis 9. 10. 2021
Eröffnung: 9. 9. 2021, 18.30 Uhr

anonym – auf Papier

18. 11. bis 18. 12. 2021 und
12. 1. bis 22. 1. 2022
Eröffnung: 18. 11. 2021, 18.30 Uhr

Alle Ausstellungen werden gemäß den jeweils aktuellen Corona-Bestimmungen geöffnet.
Bitte informieren Sie sich auf unserer Website über aktuell notwendige Änderungen.

Öffnungszeiten:
Mittwoch, Donnerstag und Freitag: 16.00 bis 18.30 Uhr
Samstag: 10.00 bis 12.30 Uhr

Frohe Weihnachten

„Weißer Fleck auf schwarzem Grund“?

„Licht am Ende des Tunnels“?

„Konjunktion von Jupiter und Saturn“?

„Stern von Betlehem“?

Wähle den passenden Titel für dich oder suche einen besseren
und verknüpfe ihn mit einem schönen Erlebnis!

Frohe Weihnachten
und einen guten Start ins Jahr 2021!

wünscht der St. Pöltner Künstlerbund

Ausstellung CORONA ab 9. 12. 2020 wieder geöffnet

First View der Ausstellung CORONA

Ab Mittwoch, 9. 12. 2020 ist das KUNST:WERK St. Pölten erfreulicherweise wieder geöffnet und zeigt unter Berücksichtigung der aktuellen Covid-19-Maßnahmen
bis zum 19. 12. die Ausstellung CORONA.

corona

In dieser – ursprünglich nur kurz zu sehenden – Ausstellung zeigt der St. Pöltner Künstlerbund im KUNST:WERK Arbeiten von Mitgliedern und Gästen, die während oder in Bezugnahme auf die Corona-Pandemie entstanden sind.

Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler:
Hermann F. Fischl, Hermine Karigl-Wagenhofer, Ernest A. Kienzl, Herbert Kraus, Mariella Lehner, Beatrix Mapalagama, Martin Nimmervoll (Gast), Linda Partaj, Brigitte Saugstad, Kurt Schönthaler, Margareta Weichhart-Antony

KUNST:WERK St. Pölten, Linzerstraße 16 (Löwenhof)
Mittwoch bis Freitag 16.00 bis 18.30 Uhr und Samstag 10.00 bis 12.30 Uhr

Renate Habinger erhält den Österreichischen Kunstpreis für Kinder- und Jugendliteratur 2020

Renate Habinger

Am 24. November 2020 wird an Renate Habinger – Mitglied des St. Pöltner Künstlerbundes, sowie Initiatorin und seit 2013 Leiterin des Kinderbuchhauses in Oberndorf an der Melk – der Österreichischen Kunstpreis für Kinder- und Jugendliteratur 2020 verliehen.
Der Österreichische Kunstpreis wird etablierten Künstlerinnen und Künstlern für ihr Gesamtwerk zuerkannt und jährlich vom Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport vergeben. Mit dem Preis werden sowohl ein facettenreiches Kunstschaffen, ein umfassendes Oeuvre als auch die kontinuierliche inhaltliche Weiterentwicklung in der künstlerischen Arbeit gewürdigt.
Die Jury über Renate Habinger: »Ihr umfangreiches Werk ist geprägt von der Lust am (Sprach-)Spiel, setzt vermeintliche Kleinigkeiten groß in Szene und erkundet ein ums andere Mal mit variierenden stilistischen Mitteln die Möglichkeiten und Grenzen des Erzählens in Wort und vor allem mit Bildern. Beeindruckend ist überdies, dass die Künstlerin bei aller Vielfältigkeit ihres Schaffens stets eine ganz eigene Handschrift erkennen lässt.«

Jedes Erzählen beginnt mit einer Linie, sei es die, mit der man die ersten Worte notiert oder die, mit denen ein paar rasche Skizzen entstehen. Sogar den Faden, den man am Beginn des mündlichen Erzählens aufnimmt, könnte man als etwas Lineares begreifen.
Visuelles Erzählen folgt anderen Regeln als das Erzählen mit Worten, aber beidem liegt eine Idee zugrunde und der konkrete Wunsch, sie in Formen zu verwandeln. Beim Illustrieren fügen sich die Formen als Linien und Flächen, als Farben und Strukturen auf der Formatfläche einer Seite zu einem Ganzen. So einfach ist das. Und so vielfältig.

Renate Habinger

Vielfalt, das ist ein gutes Stichwort, um das Werk von Renate Habinger zu beschreiben. Sie hat in ihren zahlreich erschienen Büchern viele Figuren „einfach“ zum Leben erweckt, sei es durch Worte oder mit dem Pinsel/Stift: den Sauberzahntiger, vom Trampolin springende Schweine, ein Gaggalagu, Herrn Kritzl und Frau Klecks, ein kleines Kamel, Lin, die Elfte aus der Feuerbohne, Familie Maus, neun nackte Nilpferddamen, das Grubenpony, Rotto und den unvergleichlichen König, der nie eine Krone trug. (Und das ist nur eine winzige Auswahl.
Die mehr als 50 Kinder- und Jugendbücher, für die sie in Zusammenarbeit mit vielen Autorinnen und Autoren seit 1981 den Bleistift oder den Pinsel (oder beides gemeinsam) schwang, gehören in vielen Bibliotheken mittlerweile zum Kanon der österreichischen Kinderliteratur und erhielten viele Preise, zuletzt u. a. den Kinderbuchpreis der Stadt Wien 2019 (Nicht schon wieder, stöhnt das Grubenpony, Tyrolia) und 2015 (Aus 1 mach viel!, Residenz Verlag), den Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis 2015 (Herr Kritzl & Frau Klecks, Residenz Verlag) und die goldene Plakette der BIB Bratislava (Schlaf jetzt, kleines Kamel!, Tyrolia).

Das KinderbuchHaus
Abgesehen von ihrem eigenen Schaffen war es Renate Habinger ein brennendes Anliegen, einen Ort der Vermittlung von Literatur und Kunst für Kinder aufzubauen. So richtete sie ab 2008 erstmals eine „Sommerschule für Kinderbuchillustration“ ein, zu der sie Künstlerinnen und Künstler aus dem eigenen Land und der ganzen Welt einlud. Das Projekt wuchs und so wurde nach einem aufwändigen Umbau des Wohn- und Arbeitshauses schließlich 2013 das von der Künstlerin konzipierte »Kinderbuchhaus« in Oberndorf an der Melk eröffnet. In jährlich wechselnden Mitmach-Ausstellungen, die Renate Habinger im Team entwickelt und baut, können Kinder und Eltern phantasievoll und spielerisch die Welt der Bücher entdecken, es entstand ein Ort »an dem die Phantasie aufgeklappt wird« (Familienzeit, 05/18).
Zudem ist es mittlerweile auch zu einer qualifizierten Stätte der Aus- und Weiterbildung rund um das Thema Kinderliteratur geworden: Lehrgänge zum Illustrieren, Schreiben und der Literaturvermittlung sind seit Jahren sehr begehrt.

Foto: Harald Eisenberger

Weitere Informationen: www.habinger.at

Der St. Pöltner Künstlerbund gratuliert sehr herzlich!

Adolf Peschek-Publikumspreis 2020 geht an Hermann F. Fischl

Adolf Peschek-Publikumspreisträger Hermann F. Fischl

Das Publikum der 74. Jahresausstellung des St. Pöltner Künstlerbundes hat gewählt:
Für seine fotografisch-künstlerische Arbeit „Schandachen part two (Feldforschung)“ hat Hermann F. Fischl die meisten Stimmen von den Besucherinnen und Besuchern der Ausstellung im St. Pöltner Stadtmuseum erhalten. Dafür wurde ihm der Adolf Peschek-Publikumspreis 2020 verliehen – benannt nach dem Gründungsobmann des St. Pöltner Künstlerbundes.
Nicht wie geplant bei der Finissage, sondern im Freien – vor seinem Atelier in der Wienerstraße – freut sich der Künstler über die begehrte Auszeichnung .

Hermann F. Fischl, „Schandachen part two (Feldforschung)“, 2020, Fotografie
© Hermann F. Fischl, Bildrecht