St. Pöltner Künstlerbund

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KUNST:WERK ST. PÖLTEN

1. Künstlerbund Adventkalender

VIERUNDZWANZIG
… der erste Künstlerbund Adventkalender

ab 1. Dezember 2021 auf der Facebook-Seite
des St. Pöltner Künstlerbundes

Jeden Tag wird ein Werk und die Künstlerin / der Künstler vorgestellt, begleitend zur …[einstweilen noch virtuellen] Ausstellung im KUNST:WERK

Hier geht es zum Adventkalender

Hermann F. Fischl erhält den Adolf Peschek-Publikumspreis 2021

Peschek-Publikumspreis geht an Hermann F. Fischl

Im Laufe der 75. Jahresausstellung erhielt Hermann F. Fischl (im Foto Mitte) für seine fotografische Arbeit „fons mons cuprum III“ die meisten Votings von den Ausstellungsbesucherinnen und -besuchern und daher wurde ihm anlässlich der Finissage am 20. 11. 2021 von Museumsleiter Thomas Pulle (im Foto links) und Künstlerbund-Obmann Ernest A. Kienzl (im Foto rechts) der Adolf Peschek-Publikumspreis überreicht.

Herzliche Gratulation!

75. Jahresausstellung eröffnet

Die Ausstellenden der 75. Jahresausstellung
Die Ausstellenden der 75. Jahresausstellung

Am Freitag, 15. 10. 2021 wurde mit erfreulich vielen Besucherinnen und Besuchern die 75. Jahresausstellung des St. Pöltner Künstlerbundes im Stadtmuseum St. Pölten eröffnet. Die Ausstellung zeigt in 10 Räumen aktuelle Werke der Mitglieder des Vereines und von fünf Gästen. In Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum wird in einer eigenen Abteilung je eine Arbeit aller verstorbenen Mitglieder gezeigt.
Anlässlich des Jubiläums wurde ein neuer Katalog präsentiert.

Im Rahmen der Eröffnung erhielt Linda Partaj den Adolf Peschek-Preis der Jury für die eindrucksvollste Präsentation. Marin Nimmervoll sowie Helmut Spudich und Marlena König wurden mit einer besonderen Anerkennung ausgezeichnet. Der Jury-Preis ist Mitgliedern vorbehalten, die besondere Anerkennung wird Gästen ausgesprochen

KUNST:WERK-Ausstellungstermine verschoben

KUNST:WERK

Wegen des verlängerten CORONA-Lockdowns müssen leider die Termine für die Ausstellungen young & fresh und abstrakt : konkret verschoben werden.

Corona

young & fresh wird voraussichtlich (aber hofffentlich wirklich!) ab 6. Mai bis 5. Juni 2021
und
abstrakt : konkret ab 17. Juni 2021 bis 17. Juli 2021 zu besuchen sein

Eröffnungs- bzw. first view-Termine werden sobald als möglich bekanntgegeben und auf der Homepage sowie im Facebook veröffentlicht.

KUNST:WERK 2021

Wir hoffen und wünschen, dass es Ihnen und euch soweit gut geht und nehmen an, dass das Interesse an künstlerischen Aktivitäten ungebrochen besteht.
Unter der Voraussetzung, dass die Corona-Maßnahmen auch für das KUNST:WERK gelockert werden, freuen wir uns, folgendes Jahresprogramm präsentieren zu dürfen:

Körper

11. 3. bis 10. 4. 2021
Eröffnung: 11. 3. 2021, 18.30 Uhr

young & fresh

15. 4. bis 15. 5. 2021
Eröffnung: 15. 4. 2021, 18.30 Uhr

abstrakt : konkret

27. 5. bis 26. 6. 2021
Eröffnung: 27. 5. 2021, 18.30 Uhr

Austausch

9. 9. bis 9. 10. 2021
Eröffnung: 9. 9. 2021, 18.30 Uhr

anonym – auf Papier

18. 11. bis 18. 12. 2021 und
12. 1. bis 22. 1. 2022
Eröffnung: 18. 11. 2021, 18.30 Uhr

Alle Ausstellungen werden gemäß den jeweils aktuellen Corona-Bestimmungen geöffnet.
Bitte informieren Sie sich auf unserer Website über aktuell notwendige Änderungen.

Öffnungszeiten:
Mittwoch, Donnerstag und Freitag: 16.00 bis 18.30 Uhr
Samstag: 10.00 bis 12.30 Uhr

Frohe Weihnachten

„Weißer Fleck auf schwarzem Grund“?

„Licht am Ende des Tunnels“?

„Konjunktion von Jupiter und Saturn“?

„Stern von Betlehem“?

Wähle den passenden Titel für dich oder suche einen besseren
und verknüpfe ihn mit einem schönen Erlebnis!

Frohe Weihnachten
und einen guten Start ins Jahr 2021!

wünscht der St. Pöltner Künstlerbund

Renate Habinger erhält den Österreichischen Kunstpreis für Kinder- und Jugendliteratur 2020

Renate Habinger

Am 24. November 2020 wird an Renate Habinger – Mitglied des St. Pöltner Künstlerbundes, sowie Initiatorin und seit 2013 Leiterin des Kinderbuchhauses in Oberndorf an der Melk – der Österreichischen Kunstpreis für Kinder- und Jugendliteratur 2020 verliehen.
Der Österreichische Kunstpreis wird etablierten Künstlerinnen und Künstlern für ihr Gesamtwerk zuerkannt und jährlich vom Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport vergeben. Mit dem Preis werden sowohl ein facettenreiches Kunstschaffen, ein umfassendes Oeuvre als auch die kontinuierliche inhaltliche Weiterentwicklung in der künstlerischen Arbeit gewürdigt.
Die Jury über Renate Habinger: »Ihr umfangreiches Werk ist geprägt von der Lust am (Sprach-)Spiel, setzt vermeintliche Kleinigkeiten groß in Szene und erkundet ein ums andere Mal mit variierenden stilistischen Mitteln die Möglichkeiten und Grenzen des Erzählens in Wort und vor allem mit Bildern. Beeindruckend ist überdies, dass die Künstlerin bei aller Vielfältigkeit ihres Schaffens stets eine ganz eigene Handschrift erkennen lässt.«

Jedes Erzählen beginnt mit einer Linie, sei es die, mit der man die ersten Worte notiert oder die, mit denen ein paar rasche Skizzen entstehen. Sogar den Faden, den man am Beginn des mündlichen Erzählens aufnimmt, könnte man als etwas Lineares begreifen.
Visuelles Erzählen folgt anderen Regeln als das Erzählen mit Worten, aber beidem liegt eine Idee zugrunde und der konkrete Wunsch, sie in Formen zu verwandeln. Beim Illustrieren fügen sich die Formen als Linien und Flächen, als Farben und Strukturen auf der Formatfläche einer Seite zu einem Ganzen. So einfach ist das. Und so vielfältig.

Renate Habinger

Vielfalt, das ist ein gutes Stichwort, um das Werk von Renate Habinger zu beschreiben. Sie hat in ihren zahlreich erschienen Büchern viele Figuren „einfach“ zum Leben erweckt, sei es durch Worte oder mit dem Pinsel/Stift: den Sauberzahntiger, vom Trampolin springende Schweine, ein Gaggalagu, Herrn Kritzl und Frau Klecks, ein kleines Kamel, Lin, die Elfte aus der Feuerbohne, Familie Maus, neun nackte Nilpferddamen, das Grubenpony, Rotto und den unvergleichlichen König, der nie eine Krone trug. (Und das ist nur eine winzige Auswahl.
Die mehr als 50 Kinder- und Jugendbücher, für die sie in Zusammenarbeit mit vielen Autorinnen und Autoren seit 1981 den Bleistift oder den Pinsel (oder beides gemeinsam) schwang, gehören in vielen Bibliotheken mittlerweile zum Kanon der österreichischen Kinderliteratur und erhielten viele Preise, zuletzt u. a. den Kinderbuchpreis der Stadt Wien 2019 (Nicht schon wieder, stöhnt das Grubenpony, Tyrolia) und 2015 (Aus 1 mach viel!, Residenz Verlag), den Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis 2015 (Herr Kritzl & Frau Klecks, Residenz Verlag) und die goldene Plakette der BIB Bratislava (Schlaf jetzt, kleines Kamel!, Tyrolia).

Das KinderbuchHaus
Abgesehen von ihrem eigenen Schaffen war es Renate Habinger ein brennendes Anliegen, einen Ort der Vermittlung von Literatur und Kunst für Kinder aufzubauen. So richtete sie ab 2008 erstmals eine „Sommerschule für Kinderbuchillustration“ ein, zu der sie Künstlerinnen und Künstler aus dem eigenen Land und der ganzen Welt einlud. Das Projekt wuchs und so wurde nach einem aufwändigen Umbau des Wohn- und Arbeitshauses schließlich 2013 das von der Künstlerin konzipierte »Kinderbuchhaus« in Oberndorf an der Melk eröffnet. In jährlich wechselnden Mitmach-Ausstellungen, die Renate Habinger im Team entwickelt und baut, können Kinder und Eltern phantasievoll und spielerisch die Welt der Bücher entdecken, es entstand ein Ort »an dem die Phantasie aufgeklappt wird« (Familienzeit, 05/18).
Zudem ist es mittlerweile auch zu einer qualifizierten Stätte der Aus- und Weiterbildung rund um das Thema Kinderliteratur geworden: Lehrgänge zum Illustrieren, Schreiben und der Literaturvermittlung sind seit Jahren sehr begehrt.

Foto: Harald Eisenberger

Weitere Informationen: www.habinger.at

Der St. Pöltner Künstlerbund gratuliert sehr herzlich!

Adolf Peschek-Publikumspreis 2020 geht an Hermann F. Fischl

Adolf Peschek-Publikumspreisträger Hermann F. Fischl

Das Publikum der 74. Jahresausstellung des St. Pöltner Künstlerbundes hat gewählt:
Für seine fotografisch-künstlerische Arbeit „Schandachen part two (Feldforschung)“ hat Hermann F. Fischl die meisten Stimmen von den Besucherinnen und Besuchern der Ausstellung im St. Pöltner Stadtmuseum erhalten. Dafür wurde ihm der Adolf Peschek-Publikumspreis 2020 verliehen – benannt nach dem Gründungsobmann des St. Pöltner Künstlerbundes.
Nicht wie geplant bei der Finissage, sondern im Freien – vor seinem Atelier in der Wienerstraße – freut sich der Künstler über die begehrte Auszeichnung .

Hermann F. Fischl, „Schandachen part two (Feldforschung)“, 2020, Fotografie
© Hermann F. Fischl, Bildrecht

Ausstellungen geschlossen

Corona

Mit großem Bedauern, aber in der Hoffnung, dass diese Maßnahme Menschen vor Ansteckung mit dem CORONA-Virus bewahrt, müssen wir die Schließung der aktuellen Ausstellungen des St. Pöltner Künstlerbundes
ab 3. November 2020 bekanntgeben.

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Es sind dies die Ausstellung CORONA im KUNST:WERK St. Pölten …

und die 74. Jahresausstellung
des St. Pöltner Künstlerbundes im Stadtmuseum St. Pölten

Leider muss auch die geplante Ausstellung abstrakt : konkret auf das Jahr 2021 verschoben werden.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit hoffen wir auf ein baldiges Wiedersehen